Craniosacrale Therapie

Entspannung der Muskulatur durch sanftes Berühren spezieller Punkte am Kopf und der Wirbelsäule ist verkürzt gesagt das Ziel der Craniosacralen Therapie. Diese sogenannte sanfte Therapieform wird auch kraniosakrale Oseteopathie oder Schädel-Kreuzbein-Therapie genannt. Entwickelt wurde sie im Wesentlichen von dem osteopathischen Arzt und Chirurgen John E. Upledger.

Wirkungsvoll ist die Therapie bei Kopfschmerzen und Migräne, Schwindel und Tinnitus sowie bei akuten oder chronischen Rückenerkrankungen wie Bandscheibenvorfällen.

Craniosacrale Therapie ist auch zur Korrektur von Fehlstellungen im Umfeld von Knochen und Gelenken eingesetzt, außerdem bei der Behandlungen von Säuglingen, die unter Beschwerden im Kopf- und Wirbelsäulenbereich, zum Beispiel dem Kiss-Syndrom, leiden.